Paartherapie

Es gibt Zeiten, da geraten unsere Beziehungen zueinander in ein „Gegeneinander“. Wir befinden uns dann in einem sogenannten „Teufelskreis“ indem wir vorwiegend auf die vermeintlich negativen Verhaltensweisen unseres Partners auch wiederum negativ reagieren. Auch kann es zu Reaktionen des Rückzugs oder der Verweigerung kommen.

Durch diese Aktionen schaffen wir Distanz zueinander und verhindern damit genau jenes, was wir als Partner dringend bräuchten, nämlich das Gefühl von Nähe und Zusammengehörigkeit.

Statt Trennendes zu betonen, soll Verbindendes entdeckt werden. An Stelle von abwertenden und verletzenden Verhaltensweisen, könnten wir in einen wertschätzenden und liebevolleren Umgang miteinander treten.

Es wird unsere Probleme möglicherweise nicht umfassend lösen, aber es ist ein erster notwendiger Schritt auf dem Weg zum konstruktiven und partnerschaftlichen Umgang miteinander.


Die Arbeit miteinander könnte helfen positive wie negative Mechanismen unserer Partnerschaften zu durchschauen und zu verstehen, um so Konflikte auch als Chance zu eigenem und partnerschaftlichem Wachstum zu nutzen.

Es ist mir wichtig, dass Frequenz und Anzahl der von Ihnen benötigten und von mir begleiteten Termine in Ihrem persönlichen Management liegen. Methoden anderer Therapiekonzepte wie z.B. die aus der Verhaltenstherapie, der Gesprächspsychotherapie, den Konzepten von C.G. Jung, Auffassungen der transpersonalen Psychologie und Philosophien der westlichen und östlichen Weisheitstraditionen, sowie erworbene Fähigkeiten auf meinem eigenen Weg, fließen in diese Arbeit mit ein.

„Habe ich nur einen Hammer, kann das „Problem” auch immer nur ein Nagel sein.”